Sie sind hier: StartseiteWir über unsNachrichtenPräsident des Bundessprachenamtes übernimmt Schirmherrschaft über BDÜ-Konferenz

Präsident des Bundessprachenamtes übernimmt Schirmherrschaft über BDÜ-Konferenz

Bundesverband der Dolmetscher und ÜbersetzerLupe
Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer

Der Präsident des Bundessprachenamtes, Wolfgang Steimels, hat Anfang Januar 2009 die Schirmherrschaft für die internationale Fachkonferenz "Übersetzen in die Zukunft - Herausforderungen der Globalisierung für Dolmetscher und Übersetzer" des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e.V. übernommen.

Im Rahmen dieser Konferenz diskutieren Dolmetscher und Übersetzer mit Vertretern nationaler und internationaler Organisationen sowie Fachleuten aus Wirtschaft, Behörden, Industrie und Ausbildung über aktuelle und zukünftige Herausforderungen an den Berufsstand. Die Konferenz wird von einer Stellenbörse und einer Fachmesse begleitet.

Der Präsident des Bundessprachenamtes, Wolfgang Steimels, verwies bei der Übernahme der Schirmherrschaft auf die gemeinsamen engen Bezüge. Das Thema der Konferenz sei für das Bundessprachenamt von brennender Aktualität: "Wenn wir nämlich das Schlagwort Globalisierung durch Transformation ersetzen, ergibt sich genau die Thematik, der wir uns als Sprachendienstleister der Bundeswehr tagtäglich zu stellen haben", so Wolfgang Steimels.

Bundessprachenamt und BDÜ pflegen seit vielen Jahren enge Beziehungen. Einerseits ist das Bundessprachenamt Außerordentliches Mitglied im BDÜ, dem nach eigenen Angaben mit über 5.500 Mitgliedern größten deutschen Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland. Andererseits bestehen in diesem Rahmen auch enge Arbeitsbeziehungen. So war Friedrich Krollmann, ehemaliger Abteilungsleiter Sprachmittler des Bundessprachenamtes, zunächst Vizepräsident und zwischen 1990 und 1994 Präsident des BDÜ. Im Rahmen des Transforum, einer Schnittstelle zwischen Praxis und Lehre im Bereich Übersetzen, arbeitet die Abteilung Sprachmittlerdienst des Bundessprachenamtes eng mit dem BDÜ zusammen.


nach obennach oben

Stand vom 13.01.2009 | Text: Bundessprachenamt/Presse