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Der Übersetzerarbeitsplatz der Zukunft im Sprachendienst der Bundeswehr

Im Übersetzerarbeitsplatz der Zukunft im Sprachendienst der Bundeswehr sollen den Übersetzerinnen und Übersetzern mittelfristig die folgenden elektronischen Hilfsmittel unter einer gemeinsamen Oberfläche zur Verfügung gestellt werden:

  • Zugriff auf thematisch gegliederte TRADOS-Satzdatenbanken (Translation Memories) mit automatischen Suchfunktionen auf Satz-, Satzteil- und Wortebene sowie flexiblen Konkordanzsuchmöglichkeiten
  • Modernes Terminologiedatenbanksystem mit gleichzeitiger Abfragemöglichkeit mehrerer, vom Nutzer bzw. von der Nutzerin ausgewählter Terminologiedatenbanken sowie aktiver Terminologieerkennung aus der Translation Memory-Software (TRADOS) heraus (d. h. automatisches Abfragen der im Terminologieverwaltungssystem verfügbaren Terminologiedatenbanken)
  • Zugriff auf Internet und Intranet Bw sowie das Informationsangebot des Informationsverbundes Bonn-Berlin (IVBB) mit Zugang zum ressort- und behördenübergreifenden Terminologiedatenbankenverbund
  • Nutzung elektronischer Wörterbücher über zentrale CD-Server; angestrebt wird eine gemeinsame Abfrageoberfläche für alle vom Nutzer bzw. von der Nutzerin gewählten Wörterbücher
  • Leistungsstarkes Volltext-Retrieval-System zur Nutzung des INFO-Pools für kontextbezogene Recherchen in einer großen Volltextdatenbank, in die SprDstBw-spezifische Dokumente und Fachtexte - möglichst in Ausgangs- und Zielsprache(n) - aufgenommen werden, und zum schnellen und flexiblen Durchsuchen lokal gespeicherter Dateien und Verzeichnisse
  • Nutzung des Übersetzungsinformationssystems ÜSIS und eines noch zu definierenden Dokumentenmanagementsystems (DMS)
  • Diktiersoftware inklusive TRADOS-Integrationsmöglichkeit
  • Optionaler Zugriff auf ein maschinelles Übersetzungssystem zur Erstellung einer vollautomatischen Rohübersetzung (sofern vom Quelltext her sinnvoll) mit anschließender Nachbearbeitung bzw. zum Import der Rohübersetzung in das Translation Memory-System mit entsprechender Qualitätskennzeichnung

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Stand vom: 01.10.2008 | Autor: Pressestelle Bundessprachenamt